glücklche pferde

DIPO-Pferdeosteotherapie

Sabrina Fauser

Herzlich Willkommen!
Gemeinsam erreichen wir das Ziel.
Weil glückliche Pferde uns glücklich machen.

Pferdeosteotherapie Sabrina Fauser

Was ist Pferdeosteotherapie?

Ein ganzheitlicher Therapieansatz.
Die Humanosteopathie wurde von Dr. Andrew Taylor Still begründet. 1872 errichtete er die erste Schule für Osteopathie. 

"Sucht die Störung, findet sie, korrigiert sie und lasst die Natur handeln"

1939 erforschte und beschrieb W.G. Sutherland die craniale Osteopathie. Der Franzose Dr. med. vet. Dominique Giniaux (*2004) war der erste, der die Humanosteopathie auf das Pferd übertrug. Nach Deutschland kam die Pferdeosteopathie durch Beatrix Schulte Wien und Pascal Evrad. Sie gründeten 1997 die erste Ausbildungsstätte für Pferdeosteotherapeuten, das 
DIPO (Deutsches Institut für Pferdeosteotherapie).
Die Osteopathie ist ein Behandlungskonzept welches Einschränkungen am Bewegungsapparat mit Hilfe verschiedener Techniken beseitigt um dem Körper die höchstmögliche ökonomische Funktion/Leistungsbereitschaft wiederherzustellen.

"Die Anatomie ist die Grundlage der Medizin"

Die Grundlagen der Osteopathie sind die intensive Kenntnisse der Anatomie und Physiologie sowie die Kunst der Palpation und das Verständniss für die funktionellen Zusammenhänge des gesamten Organismus.

Warum DIPO?

Das DIPO ist das einzige deutsche Institut welches bei der IFK anerkannt ist. Um diese 2 Jährige Weiterbildung zu absolvieren muss man Arzt, Tierarzt oder Physiotherapeut sein. Die Weiterbildung umfasst 320 Unterrichtsstunden sowie eine Zwischen- und Abschlussprüfung. Um diesen Titel weiterhin zu tragen müssen regelmäßig Fortbildungen absolviert werden.

Pferdeosteo Sabrina Fauser

Wann ist eine Behandlung zu empfehlen?


  • Bei einem plötzlichen Leistungstief
  • Widersetzlichkeit beim reiten
  • Lahmheit
  • bei einseitiger Kopf-/Schweifhaltung
  • nach einem schweren Sturz
  • bei Taktfehlern
  • Steigen/Buckeln
  • Sattelzwang
  • Das Pferd lässt sich nicht überall anfassen
  • Abgeschlagenheit/Müdigkeit
  • Hormonstörungen
  • nach Komplikationen beim Abfohlen
  • bei Schmerzanzeichen des Bewegungsapparates
  • usw.